Die wirtschaftlichen Folgen psychischer Erkrankungen
"Burnout nimmt stark zu und ist wie eine psychosoziale Epidemie" – so wurde Prof. Dr. Dr. Stephan Ahrens im Hamburger Abendblatt zitiert. Untersuchungen zufolge sind 20 Prozent aller Erwerbstätigen gefährdet, an Burnout zu erkranken.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) warnte nun in der BILD am SONNTAG vor den wirtschaftlichen Folgen. „Psychische Erkrankungen sind eines der drängendsten Probleme in der Arbeitswelt und kosten Unternehmen und Sozialversicherungen Milliarden. Allein 2010 gab es 53 Millionen Krankentage wegen psychischer Belastung am Arbeitsplatz. Das ist eine Steigerung in den letzten 15 Jahren um 80 Prozent.“
Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema aus dem Ärzteblatt.
Auch der DAK Gesundheitsreport 2012 befasst sich mit psychischen Erkrankungen. Im Mittelpunkt des Reports dieses Mal: Der Zusammenhang zwischen Herzinfarkt und psychischen Belastungen (siehe auch Diagramm unten). Das Ergebnis der repräsentativen Befragung von über 3000 Berufstätigen:
Jeder fünfte Befragte fühlt sich stark oder sehr stark durch
Zeitdruck aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens belastet. Fast ebenso
häufig werden als Stressoren Unterbrechungen und Störungen des
Arbeitsablaufs angegeben. Mit jeweils knapp zehn Prozent werden auch
Verantwortung bei der Arbeit sowie die häufige Notwendigkeit für
Überstunden als (sehr) stark belastend empfunden.
Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie finden Sie in untenstehendem PDF zum Herunterladen.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) warnte nun in der BILD am SONNTAG vor den wirtschaftlichen Folgen. „Psychische Erkrankungen sind eines der drängendsten Probleme in der Arbeitswelt und kosten Unternehmen und Sozialversicherungen Milliarden. Allein 2010 gab es 53 Millionen Krankentage wegen psychischer Belastung am Arbeitsplatz. Das ist eine Steigerung in den letzten 15 Jahren um 80 Prozent.“
Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema aus dem Ärzteblatt.
Auch der DAK Gesundheitsreport 2012 befasst sich mit psychischen Erkrankungen. Im Mittelpunkt des Reports dieses Mal: Der Zusammenhang zwischen Herzinfarkt und psychischen Belastungen (siehe auch Diagramm unten). Das Ergebnis der repräsentativen Befragung von über 3000 Berufstätigen:
Jeder fünfte Befragte fühlt sich stark oder sehr stark durch
Zeitdruck aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens belastet. Fast ebenso
häufig werden als Stressoren Unterbrechungen und Störungen des
Arbeitsablaufs angegeben. Mit jeweils knapp zehn Prozent werden auch
Verantwortung bei der Arbeit sowie die häufige Notwendigkeit für
Überstunden als (sehr) stark belastend empfunden.
Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie finden Sie in untenstehendem PDF zum Herunterladen.